Das Lumbalsyndrom ist ein Überbegriff für Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Bei einer leichten Ausprägung handelt es sich meist um vorübergehende Beschwerden ohne dauerhafte Schädigung der Nerven oder der Wirbelstruktur.
Warum
passiert das?
Häufige Auslöser sind kurzzeitige Überlastungen der Muskulatur oder Fehlhaltungen, die zu kleinen Reizungen im Gewebe führen. Auch mangelnde Bewegung oder eine schwache Rumpfmuskulatur können dazu führen, dass die Wirbelsäule bei alltäglichen Aufgaben schneller an ihre Belastungsgrenze stößt.
Was
spürt man?
Man verspürt eine unangenehme Spannung oder einen ziehenden Schmerz im unteren Rücken. Diese Beschwerden treten oft nur bei bestimmten Bewegungen oder nach längeren statischen Belastungen, wie langem Stehen oder Sitzen, auf. Die Beweglichkeit ist zwar etwas eingeschränkt, der Alltag lässt sich jedoch meist noch gut bewältigen.
Aktive Hilfe bei Rückenschmerzdurch z. B. akute Lumbalgie/Lumboischialgie(L4-S1). Die Kombination aus extrem flacher Gliederpelotte und Zugelementen sorgt für spürbare Stabilisation und sicheren Halt.